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Matala

Reihe Sedones

matala

Sedones 19

Jürgen Bosch

Sedones 19, Mähringen 2013 
ISBN 978-3-937108-31-5 
152 Seiten 
Fotoband mit 154 Fotos, fester Einband 
24,80 € 

Matala, ein kleiner Ort im Süden von Kreta, hat sich seine besondere Einzigartigkeit bewahrt. Ein weiter Strand mit kristallklarem Wasser, links und rechts eingefasst von mächtigen in allen Farben von Ocker leuchtenden Felsbarrieren, die in schrägen Schichten ins tiefblaue Meer gleiten. Dahinter ein durch sanfte Hügel geformtes Tal, das in die weite grüne Ebene der Messara führt. In Matala soll schon Göttervater Zeus mit der von ihm entführten Königstochter Europa an Land gegangen sein. Weltberühmt wurde der Ort in den 60er Jahren durch die Hippies, die den Zauber der Bucht entdeckten, die Höhlen zu Wohnstätten auf Zeit machten und ihren Traum vom Paradies zu leben suchten. Heute ist Matala ein bunter, quirliger und lebendiger Urlaubsort in bezaubernder Kulisse. 
Jürgen Bosch fängt mit seiner Kamera die besondere Einzigartigkeit des legendären Ortes ein und porträtiert auf fotografischen Ausflügen ins Hinterland die kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Region. 

Pressestimmen

„Thomas Balistier fasst in seinem 120 Seiten umfassenden Werk alles, was über die rätselhafte Tonscheibe bekannt ist, zusammen und präsentiert zum Schluß sogar einige Entschlüsselungsversuche. Das Buch, das trotz seiner Thematik leicht verständlich geschrieben ist, kann sowohl Lesern empfohlen werden, die sich bisher noch nicht mit dem Diskos beschäftigt haben, als Einführung sozusagen, wie auch 'Eingeweihten', denn es umfaßt ein breites Spektrum und bietet an einigen Stellen neue Denkansätze, die es durchaus wert sind, weiterverfolgt zu werden.“

Schwäbisches Tagblatt (SÜDWEST PRESSE) vom 6. August 1998

„Weit davon entfernt eine eigene Theorie oder gar einen Beitrag zur Entzifferung des Diskos liefern zu wollen (dem steht schon die wissenschaftliche Redlichkeit des Autors entgegen), bietet uns Balistier auf 120 Seiten einen ebenso unterhaltsamen wie detaillierten Einblick in die Geschichte des altkretischen Dokuments seit seiner Entdeckung. Fundort, Datierung, Herkunft, Zeichen und graphische Besonderheiten, Schriftsystem und Sprache, Lese- und Schreibrichtung und schließlich die Entzifferungsversuche: alles wird mit der gleichen Liebe zum Detail behandelt. Besonders unterhaltsam sind dabei die teils völlig konträren Ergebnisse der Entzifferungsversuche.“

Athener Zeitung vom 4. Mai 2001

„Kompetent und fundiert dokumentiert (...) Thomas Balistier in seinem 120 Seiten umfassenden Büchlein die Geschichte des Rätsels und die Versuche seitens der Wissenschaft, dieses zu lösen.“

Salzburger Woche vom 24. Juni 1999

„In einer klar verständlichen (...) Sprache führt der Tübinger Forscher Thomas Balistier in die unterschiedlichen Problembereiche des Diskos ein. (...) Mit großer Kenntnis der Forschungsströmungen, aber auch mit einem Blick für die Eitelkeiten und Rechthabereien einzelner Parteien sowie Sonderlinge und Phantasten zeigt Balistier so nebenbei, wie fesselnd und zugleich abstrus Wissenschaft sein kann. In erster Linie hat er aber ein Buch geschrieben, das ein Muß für jeden ausgrabungsbegeisterten Kreta-Urlauber ist, ein Buch, das Lust darauf macht, sich den Diskos mit seiner 'erhabenen Schönheit und faszinierenden Ausstrahlung' im Museum von Heraklion selbst anzuschauen.“

Schwäbisches Tagblatt (SÜDWEST PRESSE) vom 6. August 1998

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