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Eleftherios Venizelos' historische Leistung 

Reihe Sedones

Eleftherios Venizelos' historische Leistung 

Der Weg eines "Weißberglers" zum Weltruhm 

Sedones 13

Pavlos Tzermias

Sedones 13, Mähringen 2010 
ISBN 978-3-937108-20-9 
176 Seiten 
14,80 € 

Eleftherios Venizelos zählt zu den bedeutendsten Staatsmännern Griechenlands. Der Kreter, der unter dem publizistischen Pseudonym Lefkoritis (Weißbergler) seine politische Laufbahn begann, erlangte Weltruhm. Kein Geringerer als Winston Churchill bezeichnete ihn als große Gestalt in einer griechischen Tragödie. 
Der Werdegang Venizelos‘ ist bekannt und unbekannt zugleich, vor allem jene Periode, die mit seiner Heimat Kreta zu tun hat. 
Mit diesem Buch würdigt der renommierte Autor die historische Leistung eines Kreters, der das Gesicht Neugriechenlands weitgehend geprägt hat. Er tut es mit Akribie und aus nächster Nähe, denn er konnte über das Archiv seines Vaters Nikolaos G. Tzermias verfügen, der zu den Mitkämpfern Venizelos‘ gehörte, aber er hält auch Distanz, denn er ist der Überzeugung, dass die neugriechische Geschichte, wie alles historische Geschehen, nicht allein das Werk von großen Persönlichkeiten ist, sondern mit das Werk des so genannten einfachen Volkes. 

Pressestimmen

„Thomas Balistier fasst in seinem 120 Seiten umfassenden Werk alles, was über die rätselhafte Tonscheibe bekannt ist, zusammen und präsentiert zum Schluß sogar einige Entschlüsselungsversuche. Das Buch, das trotz seiner Thematik leicht verständlich geschrieben ist, kann sowohl Lesern empfohlen werden, die sich bisher noch nicht mit dem Diskos beschäftigt haben, als Einführung sozusagen, wie auch 'Eingeweihten', denn es umfaßt ein breites Spektrum und bietet an einigen Stellen neue Denkansätze, die es durchaus wert sind, weiterverfolgt zu werden.“

Schwäbisches Tagblatt (SÜDWEST PRESSE) vom 6. August 1998

„Weit davon entfernt eine eigene Theorie oder gar einen Beitrag zur Entzifferung des Diskos liefern zu wollen (dem steht schon die wissenschaftliche Redlichkeit des Autors entgegen), bietet uns Balistier auf 120 Seiten einen ebenso unterhaltsamen wie detaillierten Einblick in die Geschichte des altkretischen Dokuments seit seiner Entdeckung. Fundort, Datierung, Herkunft, Zeichen und graphische Besonderheiten, Schriftsystem und Sprache, Lese- und Schreibrichtung und schließlich die Entzifferungsversuche: alles wird mit der gleichen Liebe zum Detail behandelt. Besonders unterhaltsam sind dabei die teils völlig konträren Ergebnisse der Entzifferungsversuche.“

Athener Zeitung vom 4. Mai 2001

„Kompetent und fundiert dokumentiert (...) Thomas Balistier in seinem 120 Seiten umfassenden Büchlein die Geschichte des Rätsels und die Versuche seitens der Wissenschaft, dieses zu lösen.“

Salzburger Woche vom 24. Juni 1999

„In einer klar verständlichen (...) Sprache führt der Tübinger Forscher Thomas Balistier in die unterschiedlichen Problembereiche des Diskos ein. (...) Mit großer Kenntnis der Forschungsströmungen, aber auch mit einem Blick für die Eitelkeiten und Rechthabereien einzelner Parteien sowie Sonderlinge und Phantasten zeigt Balistier so nebenbei, wie fesselnd und zugleich abstrus Wissenschaft sein kann. In erster Linie hat er aber ein Buch geschrieben, das ein Muß für jeden ausgrabungsbegeisterten Kreta-Urlauber ist, ein Buch, das Lust darauf macht, sich den Diskos mit seiner 'erhabenen Schönheit und faszinierenden Ausstrahlung' im Museum von Heraklion selbst anzuschauen.“

Schwäbisches Tagblatt (SÜDWEST PRESSE) vom 6. August 1998

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